df 191 Intermodalität im urbanen Verkehr by Dirk Fabricius

Intermodal bewegt sich z.B., wer auf seinem Weg vom Fahrrad auf die Bahn auf ein City-Bike umsteigt und zurück ein Car-Sharing Auto bis zum überwachten Fahrradparkdeck benutzt, wo er sein Fahrrad abgestellt hat. Mehr Intermodalität ist mit der Hoffnung auf weniger Autoverkehr verbunden. Welche Faktoren tragen dazu bei, dass mehr Leute intermodal verkehren? Das Modell ist angeregt durch Forschungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt  (DLR) und angereichert durch viele Informationen aus der Mac...

Studiengebühren by Franc Grimm

Liebe Leser, dieses Modell habe ich erstellt, um die Diskussionen rund um das Thema "Einführung von Studiengebühren in Schleswig-Holstein (SH)" zu versachlichen. Studiengebühren sind derzeit ein Tabuthema. Sie gelten es nicht politisch durchsetzbar. Zudem wird die Diskussion von einigen Parteien und Politikern bewusst fehlgeleitet, um in der Wählergunst zu steigen. Bildung soll demnach umsonst, d.h. kostenlos zugänglich sein. So lautet die oftmals bemühte Floskel - wohl wissend, dass Bildung niemals kost...

Miete oder Eigentum? by Franc Grimm

Wissenschaftler der University of Queensland haben herausgefunden, dass es nicht viel braucht, damit ein Problem oder eine unbekannte Aufgabenstellung das menschliche Denken überstrapazieren: wir haben alle kognitive Grenzen! Laut den Kognitionswissenschaftlern ist die Anzahl der Faktoren, die Menschen bei der Lösung eines Problems handhaben bzw. überblicken können, vergleichsweise gering. Drei Faktoren sind schwierig, vier werden nahezu unmöglich (http://www.innovations-report.de/html/berichte/studien-a...

Integrated Assessment Modell (IAM) Nachhaltigkeit für das Umweltbundesamt (3) by Kai Neumann

Umweltbundesamt Projekt von Consideo zusammen mit Prof. Heinrichs von der Leuphana-Universität Lüneburg: Integrated Assessment Model ((IAM) Ziel des explorativen, qualitativen Ursache-Wirkungsmodells ist ein besseres Verständnis der Herausforderung Deutschlands zu mehr Nachhaltigkeit zu kommen und dabei insbesondere auch die Kluft zwischen Wissen und Handeln bei den einzelnen Akteuren zu begreifen. Die Wirkungsbeziehungen in diesem Modell ergeben sich aus der Befragung von Experten und Stakeholdern sowie...

Gewinn (Qualitativ & Quantitativ) by Franc Grimm

Das Beispiel-Modell wurde erstellt, um die generellen Funktionen des iMODELERs zu demonstrieren. Das Modell zeigt exemplarisch einen Ausschnitt zum Thema „Wie kann ein Unternehmen kurz-, mittel- und langfristig seine Gewinne steigern“ u.a. mit den möglichen Ansatzpunkten / Maßnahmen „Marketing“, „Mitarbeiter-Motivation“, Budget-Kürzungen“ etc. Wie der Erkenntnis-Matrix des Faktors "Gewinn" sehr schön entnommen werden kann, können gutgemeinte Maßnahmen kurzfristig zwar positiv wirken und dennoch mittel- u...

Prozessoptimierung (Theory of Constraints) by Franc Grimm

Dieses kleine Beispielmodell demonstriert die erweiterten Funktionen des iMODELERs zur Prozessoptimierung bzw. zur Optimierung / Verbesserung der Leistungsfähigkeit beliebiger Prozesse durch die Theory of Constraints (ToC, Engpass-Theorie bzw. Durchsatz-Management). Weitere Informationen bietet das folgende Youtube-Video: https://youtu.be/qqkjB6qvD4Y

Quantitatives Demo Modell MC by Kai Neumann

Kleines Demo-Modell aus dem Tutorial (dort auf Englisch, via Menu ... Zeige Hilfe und dann Klick auf den Fragezeichen-Button am unteren Fenster-Rand) und dem gerade aktualisierten Buch: Qualitative und Quantitative Ursache-Wirkungsmodellierung

Zukünftiger Europäischer Strommarkt by Philipp Lindner

Ich habe das Modell als zusätzlichen Teil meiner Thesis erstellt. Dargestellt sind Elemente des europäischen Strommarktes (Aktuell noch sehr zielführend aufgebaut: "Gesamtnutzen"). Es sollen mögliche Auswirkungen eines zukünftigen Marktes gezeigt werden.