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Quick view of the model (open complete model with iMODELER):

Description

hier das Original von KNOW-WHY.NET :  https://www.know-why.net/model/CzDam0U1TsvVBmJJGyj8TuA 

Systemische Ausbaustufe 23.08.2026
Diese Fassung ergänzt das detaillierte Lebensmittel-/Nährstoffmodell um Ernährungsmuster und vermittelnde Mechanismen. Gewichtung weiterhin heuristisch: 10 = vergleichsweise schwach, 20 = mittel, 30 = stark. Die Werte sind keine klinischen Effektgrößen, sondern dienen der explorativen Wirkungsanalyse.

Neu sind u. a. pflanzenbetontes und mediterranes Ernährungsmuster, hoher Anteil stark verarbeiteter Lebensmittel, Lebensmittel- und Ballaststoffvielfalt, Nährstoff- und Energiedichte, Sättigung, Energieaufnahme/-überschuss, Adipositas, Insulinsensitivität, LDL-Cholesterin, Ernährungsumgebung sowie Proteinqualität. Direkte Krankheitswirkungen werden soweit möglich vermieden und über plausible Zwischenmechanismen modelliert.

Wichtige Evidenzgrundlagen: DGE-Empfehlungen 'Gut essen und trinken' (2024 ff.); WHO Healthy Diet Fact Sheet (aktualisiert 26.01.2026); BMJ Umbrella Review zu ultra-verarbeiteten Lebensmitteln (Lane et al., 2024). Bei stark verarbeiteten Lebensmitteln werden wegen überwiegend beobachtender Evidenz bewusst eher indirekte und mittlere Wirkungen verwendet.
Überarbeitete Fassung 23.08.2026
Gewichtung der Wirkungen vereinheitlicht: 10 = schwach, 20 = mittel, 30 = stark. Ergänzt wurden insbesondere Zubereitung, Nährstofferhalt, Lebensmittelsicherheit, Bioverfügbarkeit sowie einige bislang fehlende Nährstoffe. Mehrere kausal falsch gerichtete bzw. zu pauschale Verbindungen wurden korrigiert oder entfernt.

Ein Modell, über das wir alle zusammen die Zusammenhänge rund um unsere Ernährung sammeln können. 

Beim Arzt lesen wir, was gut gegen unsere Zipperlein ist, anderswo, wie wir welche Nährstoffe woher bekommen, und wiederum anderswo, was alles in bestimmten Speisen an Nährstoffen steckt. Und dann gibt es noch die Experten, die uns schildern, welche Nährstoffe nicht kombiniert werden sollten und welche Genussstoffe die Nährstoffe auch wieder zunichte machen. Dieses Modell soll diese Informationen in den Zusammenhang stellen. 
Später kann die Gewichtung der Nahrungsmittel deren Anteil an der täglich empfohlenen Gesamtmenge repräsentieren. Im Grunde könnte auch ein Menü dann über die Analyse des Modells hinsichtlich seines Nutzens bewertet werden - aber das ist eher zweitrangig.

Hier eine von vermutlich vielen Quellen:
https://utopia.de/ratgeber/vitamine-aus-veganen-quellen/?utm_source=Interessenten&utm_campaign=8492ea60ab-Newsletter_DO_20_KW50&utm_medium=email&utm_term=0_af58dac727-8492ea60ab-264735229 

Wir sollten Quellen auch immer in den Beschreibungen der Faktoren und Verbindungen hinterlegen.

This model was developed with the help from the model "Das große Ernährungsmodell (kollaborativ)" by Susanne from KNOW-WHY.NET.


Fachliche Präzisierung 23.08.2026
Direkte oder missverständliche Kausalitäten wurden durch physiologische Zwischenfaktoren ersetzt (u. a. Vitamin D → Calcium-/Phosphataufnahme → Knochenmineralisierung; Vitamin C → Kollagensynthese; Folat/B12 → DNA-Synthese und Zellteilung; Eisen/B6 → Hämoglobinbildung; Vitamin K → Blutgerinnung). Pauschale Präventionspfeile zu Krebs sowie überstarke Biotin-, Mikrobiom-, Knoblauch- und Salz-Wirkungen wurden entfernt oder abgeschwächt. Nährstoffpfeile sind als Beitrag einer ausreichenden Versorgung, nicht als unbegrenzte Dosis-Wirkungs-Beziehung zu lesen.

Zusätzlicher Präzisierungsdurchgang: Jod/Selen über Schilddrüsenhormon-Synthese/-Stoffwechsel, Omega-3 über DHA-Verfügbarkeit; weitere unspezifische Blut-, Zucker-, Cholesterin- und Personengruppen-Pfeile entfernt.

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