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Quick view of the model (open complete model with iMODELER):

Description

it is doable, in fact it would cost less, but memes and ill minded politicians serve single interests. unfortunately, there is no clear argumentation against the memes out there.


this is just a rough sketch, but as a scientist I have examinded the path to a sustainable future in depth. please ask for more and join the modeling! 

students and media need to be a role model for the green factors and explain the turqouise factors:
....

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Comments (3)

mb@c* replies Kai Neumann


Punkt 2:
Sehr richtig. Energie auf der Erde nimmt zu, weil Rückstrahlung der Sonne zu gering. Chemie, Biologie stimmen; Thermodynamik fehlt.
=> Was ist die schnellste Lösung, die Rückstrahlung der Sonnenenergie wieder zu erhöhen (das ist die primäre Frage); sekundäre Frage: wie fahren wir das Wachstum der Co2 Produktion herunter, bzw entnehmen das produzierte CO2 der Atmosphäre?

mögliche Optionen Energieformen finden die nicht CO2 abhängig sind:

Rückstrahlung elektromagnetischer Energie ins All (Magnetfelder, Microwellen etc)
Rückstrahlung / Transport von thermischer Energie ins All

Punkt 3:
Wenn wir die Stundenreserve (negativ; d.h. wir schalten Windanlagen ab und zahlen dafür) im sekundärmarkt nutzen, bekommen wir ausreichend Strom um Gase zu verflüssigen, zahlen kein Netzentgeld für die Abschaltung und bekommen durch den kreisförmig anwendbaren Phasenübergang von Gas zu Liquid und von Liquid zu Gas noch einen netten , skalierbaren Energiespeicher.... und über technische Umsetzung von Supraleitung der nächsten Generation (HTSL) haben wir noch gar nicht gesprochen.
Außerdem lässt sich ein Flüssiggas drucklos und langfristig speichern, wenn die Thermoskanne stimmt. Meine naturwissenschaftliche Wiege steht an der FSU in Jena, Sektion Physik, Gelbes Haus.
Kai Neumann

Kai Neumann replies mb@c*

Nun, da dieses Modell potentiell auch viele SchülerInnen anschauen ein paar nur sehr kurze Anmerkungen. Um den Rest mögen sich dann die PhysiklehrerInnen kümmern:
  • E=mc2 .... ja, damit können wir arbeiten, aber so konstant, wie von Einstein angenommen und im Grunde bereits von ihm selbst 'relativiert' ist das Ganze gar nicht. Hat in meinen Augen aber gar nichts mit der CO2 Debatte zu tun.
  • Die Energiebilanz der Erde als Ganzes kommt vermutlich endogen ohne Licht und Winde aus, bzw. sind diese vernachlässigbar. Aus der Physik interessant sind in diesem Zusammenhang der Energieerhaltungssatz und vor allem der zweite Hauptsatz der Thermodynamik. Im Zusammenhang mit CO2 geht es eher um die zu wenige Rückstrahlung der exogenen Energie der Sonne zurück ins Weltall. Der Umgang mit dieser Energiezunahme seitens der Erde ist dann Chemie und Biologie und vor allem der Faktor Zeit, was Menschen in küstennahen Ballungsräumen in den nächsten Jahrzehnten nicht hilft.
  • CO/CO2 in nutzbare Energie umzuwandeln erschließt sich mir nicht ganz. CCS bzw. CCU vermag dieses bereits heute (siehe auf KNOW-WHY.NET das Horizon Scanning und das Climate Change Modell) zu binden und als synthetische Kraftstoffe weiter zu nutzen. Allerdings ist das kein perpetuum mobile und damit in gleich mehrerlei Hinsicht endlich. Somit gäbe es technische Möglichkeiten, C zu binden oder sogar wieder aus der Luft zu fischen, nur sind diese energetischer und finanzieller Unsinn.
Warum so viel Aufwand den Wandel, der eben sowohl energetisch als auch finanziell bei genauerer Betrachtung der Wertschöpfungen Sinn macht, aufzuhalten?

mb@c*

Guten Abend,
es gibt ein Naturgesetz, das mein Kollege Albert Einstein gefunden und formuliert hat. Das bis heute eine gültige Theorie der Physik darstellt und durch genügend Experimente bestätigt ist.
E= mc2

Die Energie ist das Produkt aus der Masse eines Stoffs und dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit. Die systemische Betrachtung der Energiebilanz als Summe Eges der Erde setzt sich somit aus der Masse der Erde und direkten /indirekten Energiezuführunge oder -Abführungen zusammen. Direkte Energiezuführungen/ Abführungen erfolgen z.B. über elektromagnetische (Bsp. Licht, Magnetfelder), thermische (BSP. Wärme) und potentielle/ Kinetische Energieformen (Bsp: Wind), Radioaktivität, chemische Energie, Elektroenergie (Bltz)
Indirekte Energiezuführungen nutzen SekundärUmwandlungen um diese wieder in direkte Energiezuführungen zu wandeln.
Wenn wir eine verbrennung durchführen, kennen wir die Masse der Ausgangsstoffe, der Reaktionsprodukte und das dE, was man über die Massebilanz ausrechnen kann.
Wir haben aktuell keine Technologie die die Masse CO/ CO2 weiter in nutzbare Energie wandeln kann und sollten uns eine Möglichkeit ausdenken,diesen Stoff soweit zu entschärfen,
dass seine Auswirkungen als chemische Substanz gemildert bzw. vermieden werden. Dann bleibt die Energie erhalten und kann später genutzt werden. Der hype mit einem Einzelblick auf Co2 wird somit vermieden, bzw. in systemischen Wirkungen betrachtet. Macht eher sinn, meiner Meinung nach.


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